Erschließung des Gebiets: Rosenheim Nord

Die Erschließung Rosenheims auf von Gott überbrachte Kunst hat wieder einen großen Sprung hinter sich gebracht:

Das Krativ-Team begab sich unter Einsatz ihres Lebens an die Schallschutzwände der Bahn, welche richtung Norden rollt. Wärend in anderen Städten an solchen Stellen eine eine wahrliche Schatztruhe an Kunst zu finden ist, ists den Rosenheimer_innen dort wohl ein bisschen zu gefährlich. Wir fanden zwei Schriftzüge und eine Tigerente. Natürlich hätte es jedes dieser Werke verdient, das Reporter_innen höchster Klasse ihr Leben riskieren, um ein Foto davon zu bekommen, nur hätten wir uns dennoch ein bisschen mehr gewünscht. Aber gut, Rosenheim ist quasi erst 15 v. Chr. gegründet worden, und wir wollen nichts überstürzen.

Hier unsere graziösen Aufnahmen

Unter Lebensgefahr: 200 KM/h schnelle Züge rasten ungebremst auf unsere Reporter_innen zu

Unter Lebensgefahr: 200 KM/h schnelle Züge rasten ungebremst auf unsere Reporter_innen zu

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Oh, wie schön ist Panama

Tigerente

Tigerente

Bilder 4.0

Ein blauer Pfeil.

Ein blauer Pfeil.

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Ufff… ist halt Auftrag gel ?

Ufff… ist halt Auftrag gel ?

Bernauer Unterführung

Bernauer Unterführung

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Suchbild

Suchbild

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Was auf dem Bild nicht zu sehen ist: Das Graff ist von 1998

Was auf dem Bild nicht zu sehen ist: Das Graff ist von 1998

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Ein Gespenst geht um in Rosenheim

So hätte die Überschrift geheißen, wäre uns nicht ein Philosophenkollektiv mit ähnlichen Worten zuvorgekommen. Desswegen gestalten wir sie um in: „Es geht ein Bi-Ba-Butzemann in unserm Rosenheim herum“

Zumindest könnte es so sein. Immerhin sind in den Lokalmedien gleich 2 (!) Meldungen über Göttliche Abbilder im Landkreis in zwei Tagen geschaltet worden.

In dem ersten ging es um den ranzligen Wiesenexpress, welcher im August/September immer von Lederlatz Lederhosen und Dirndeltragenden, meist kotzenden und geistig noch nicht ganz im mittelalter angekommenen Urbayern genutzt wird, um weite Wegstrecken in kurzer Zeit zurückzulegen. Unter Jahres fährt der Zug auf der Strecke Rohrdorf-Rosenheim, und ist in Kiefersfelden kurzzeitig abgestellt worden. Das Bild haben wir leider nicht in Original zu Gesicht bekommen, und einzig die Presse hat ein sehr schäbiges Foto davon hochgeladen.

http://www.rosenheim24.de/news/rosenheim/polizei/kiefersfelden-wiesn-express-graffiti-besprueht-rosenheim24-2700959.html

Der zweite Artikel ging am Tag danach online, mit der Überschrift „Graffittis auf der Nikolauskirche“. Davon hat gibt es jedoch in dem Onlineportal keine Bilder, unser Team versucht sich der Sache anzunehmen.

http://www.rosenheim24.de/news/rosenheim/polizei/rosenheim-stadtgebaeude-durch-graffitis-beschaedigt-rosenheim24-2701996.html

Die Leser_innenschaft dieses Portals reaktierte aber sehr angemessen auf die Vorfälle, indem sie sich Zustände wie in Singapur (welche selbst geschildert waren!) wünschte:

„Die üblichen Strafen für solchen Frefel sind bei uns nicht abschreckend genug. In Singapur gibt es dafür 8 Stockschläge, 6 Monate Knast und noch eine saftige Geldstrafe dazu. Der letzte den es erwischte war ein Schweizer Staatsbürger der sich einbildete eine U-Bahn verschönigen zu müssen.“

Wo wir auch gleich beim Thema wären: Um sich die Stockschläge abzuhohlen, muss die Täter_in erstmal gefasst werden. Hinweise zur Aufklärung der Tat gehen bitte an:

08031/ fickdickdochselber